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| es geht demnächst ans Meer und dir fehlen noch die passenden Maker-Gadgets? Von Kate Bast gibt es die besten Ideen für 3D-Druck-Projekte zur Nutzung am Strand. Was dich im neuen Make-Magazin erwartet und was Mönche mit KI-Robotern zu tun haben, erfährst du im heutigen Newsletter. Wir planen derzeit die Hallen der Maker Faire Hannover und freuen uns darauf, dir bald die Aussteller präsentieren zu können. Stay tuned! Viel Spaß beim Lesen, Daniel, Franzi und Kristina
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| | // on Tour |  |
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| Copyright Maker Media GmbH
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| Wir waren Unterwegs, dieses Mal auf der Makers Central in Birmingham, England. Die Makers Central ist eine jährlich im Mai stattfindende Messe für Bastler, Handwerker, Erfinder und Kreative im Vereinigten Königreich. Sie bringt Macher und Social-Media-Influencer aus der ganzen Welt zusammen, um ihre Leidenschaft zu teilen, sich auszutauschen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Laut Veranstalter ein Event für die ganze Familie – klingt nach einer Maker Faire. Wir wollten uns das einmal genauer anschauen. Auf dem Messegelände direkt neben dem Flughafen wurde eine der vielen Hallen genutzt. Der Eintritt kostete regulär 30 Pfund, ausverkauft waren die mehr als doppelt so teuren VIP-Tickets, wo es dann Kaffee und ein Sandwich dazu gab. Vor Ort überraschten uns einige Dinge sehr: Es gab kaum private Maker unter den Ausstellern und 90% waren Verkaufsstände. Es gab DIY-Kits, Kunsthandwerk, 3D-gedruckte Spielereien, tote Tiere hinter Glas, Katzenfutter und Massagepistolen zu kaufen. Zwischendrin suchten Vereine für Blindenhunde oder den Tierschutz neue Förderer. An den größeren Ständen präsentierten sich Unternehmen, erfreulicherweise mit spannenden Live-Sessions wie CNC-Fräsen, Drechseln oder Plastik-Recycling. Das Handwerk im Allgemeinen stand im Fokus, insbesondere bei den beiden sehr gut besuchten Bühnen, auf denen viele bekannte britische YouTuber performten. Schön war, dass es an den meisten Ständen dennoch Mitmachaktionen gab, nur alles gegen Aufpreis und mit limitierten Plätzen. Hier lag auch der Grund für die ausverkauften VIP-Tickets, mit denen man etwas früher die Veranstaltung betreten durfte, um sich so einen der begehrten Workshop-Plätze zu sichern. Das bestätigte uns auch der deutsche Maker Kjell (@kjellski), der mit Freunden Workshops für Kinder organisierte – alle Plätze waren bereits am Morgen vergeben. Kjell ist seit vielen Jahren auch bei der Maker Faire Hannover dabei. Der spannende Austausch mit ihm war unser Highlight des Tages. Bereits am Abend ging unser Flieger zurück nach Deutschland. Unser Fazit ist: Keine Maker Faire, aber trotz des großen kommerziellen Angebots eine echte Maker-Messe mit YouTube-Stars zum Anfassen.
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| | // Make: news |  |
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| Copyright Maker Media GmbH
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| Die neue Make 03/2026 liefert wieder jede Menge Inspiration für eigene Projekte: Richte deine Kamera mit Raspberry Pi und PiCam in den Nachthimmel, verwandle einen Verbrenner in ein Elektrofahrzeug oder mach dein Zuhause smarter – mit Taupunktlüfter, intelligentem Wasserhahn oder Türklingel-Repeater. Wer es spielerischer mag, baut sich eine eigene Arcade-Box, signalisiert per Büro-Ampel den Teams-Status oder geht mit einem selbstgebauten elektronischen Geocache auf Entdeckungstour. Ab sofort online und im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.
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| | // wusstest du schon...? |  |
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| Copyright: Screenshot YouTube Korea Now
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| ..., dass ein erster KI-Roboter sein Gelübde als Mönch abgelegt hat? Gabi, ein KI-Roboter, hat im buddhistischen Jogye-Orden in Südkorea im Rahmen einer Zeremonie ein Gelübde abgelegt und wurde symbolisch als Mönch geweiht. Er bekannte sich zum Buddhismus, versprach, keinem anderen Roboter zu schaden und gelobte einen sparsamen Umgang mit seiner Batterie – eine technische Anspielung auf das asketische Leben buddhistischer Mönche. Der Orden habe diese Aktion bewusst als Marketingmaßnahme gesteuert und möchte damit vor allem junge Menschen wieder dazu bringen, sich stärker mit den Themen Tempel und Buddhismus auseinanderzusetzen, gleichzeitig Entwickler von KI-Systemen an Werte wie Mitgefühl, Verantwortung und Weisheit erinnern. Religionsanthropologin Beth Singler betont, dass die Integration von Robotern in die Religion nicht überrascht, so habe der Dalai Lama bereits selbst angedeutet, dass es möglich sein könnte, dass jemand als Roboter inkarniert werde. In Indien gibt es bereits Roboter, die hinduistische Rituale ausführen und weltweit werden KI gesteuerte Chatbots für die Beantwortung religiöser Fragen genutzt.
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| | // kurz vorgestellt |  |
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| Copyright: Screenshot MINT-Heldinnen
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| Die MINT-Heldinnen begeistern Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – mit Workshops, Kursen und offenen Maker-Angeboten, bei denen nach Herzenslust gebastelt, programmiert und getüftelt wird. Im Fokus steht dabei die Förderung junger Frauen und Mädchen. Mitmachen dürfen aber alle jungen Menschen zwischen 10 und 16 Jahren. Vom Wichtel-Computerspiel über bewegliche Fidgets aus dem 3D-Drucker bis hin zum Upcycling alter Fahrradschläuche ist für jede Neugier etwas dabei. Mit Sitz in Berlin bieten die MINT-Heldinnen vielseitige Events und Workshops an. Im eigenen Newsletter wird regelmäßig über das Angebot informiert und auf der Homepage werden inspirierende Frauen aus dem MINT-Bereich vorgestellt. Wer die MINT-Heldinnen live erleben möchte, hat am 30. und 31. Mai die nächste Gelegenheit dazu: beim Kindertagsfest im FEZ-Berlin kannst du an deren Stand basteln, experimentieren und deine eigenen kleinen Technik-Kunstwerke mit nach Hause nehmen.
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| | // save the date |  |
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| Copyright Maker Media GmbH
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| Die nächsten Termine rund um Making und Co.
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