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| der Sommer zeigt sich von seiner heißen Seite – aber mit etwas Maker-Geist ist das natürlich kein Problem. Vielleicht hast du dir ja bereits den perfekten DIY-Kühlventilator gebaut? Falls ja, freuen wir uns, wenn du deine Idee oder Baupläne mit uns teilst. ;-) Bereits morgen öffnet die Stadtbibliothek Wuppertal ihre Türen für die dritte Maker Faire Wuppertal. Der Veranstalter freut sich auf viele spannende Projekte und zahlreiche Besucher. Geöffnet ist von 10-18 Uhr. Ansonsten haben wir noch einen kleinen Rückblick auf die Maker Faire Solothurn und möchten dir präsentieren, wie Maker mit kreativen Ideen dazu beitragen, den Ozean zu schützen. Viel Spaß beim Lesen! Daniel, Franzi und Kristina
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| | // Maker Faire Wuppertal |  |
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| Copyright Maker Faire Wuppertal
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| Roboter in Aktion erleben, in virtuelle Welten eintauchen, Kaleidoskope selbst gestalten oder originelle Roboter aus Milchtüten basteln – nach den Erfolgen der beiden Vorjahre steht am Freitag, den 26. Juni, die dritte Ausgabe der Maker Faire Wuppertal an. Präsentiert werden Projekte aus verschiedenen Makerspaces, spannende Objekte und Experimente von Kreativlaboren, Schulen und Initiativen, beispielsweise zu unterschiedlichen Energieformen sowie Einblicke in die Fotografie von gestern und morgen: von historischen Techniken bis hin zu kreativen Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Die Mitwirkenden kommen aus Wuppertal und dem Bergischen Land sowie aus Düsseldorf, Köln und Aachen. Den ganzen Tag über, von 10 bis 18 Uhr, gibt es Programm auf allen Ebenen der Zentralbibliothek der Stadt Wuppertal. Die Maker Faire bietet Spannendes für alle Altersgruppen, die sich für neue Technologien, kreative Ideen und innovative Projekte begeistern. Die Machbar aus Ronsdorf bietet Mitmach-Stationen unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ an. Die Arrenbergstatt lädt gemeinsam mit dem Förderprojekt Smart Circular Wuppertal zu kreativen Upcycling-Aktionen ein. Der Eintritt kostet 5,- EUR für Personen ohne gültigen Bibliotheksausweis. Mit Bibliotheksausweis ist der Eintritt kostenfrei.
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| | // kurz vorgestellt |  |
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| Meshy ist stolz darauf, offizieller Partner der Maker Faire Hannover zu sein – der Veranstaltung, bei der Maker, Designer und Kreative zusammenkommen, um die Zukunft zu gestalten. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass die besten Ideen nicht durch technische Hindernisse gebremst werden sollten. Deshalb wurden KI-Tools entwickelt, die Fantasie in greifbare 3D-Objekte verwandeln. Die Maker Faire sieht Meshy als ihr zweites Zuhause an. Ihre neueste Entwicklung, der Meshy 3D Agent, ist der weltweit erste dialogorientierte KI-Agent für die 3D-Erstellung. Beschreibe deine Idee in einem Satz, füge ein Foto hinzu oder teile deine Skizze – der Agent entwickelt gemeinsam mit dir kreative Ansätze, generiert mehrere visuelle Konzepte auf einen Schlag und verfeinert diese dann im Chat, bis das Ergebnis deinen Vorstellungen entspricht. Sobald du zufrieden bist, wandelt er das von dir ausgewählte Konzept in ein vollständig texturiertes 3D-Modell um, führt eine Druckbarkeitsprüfung durch, behebt etwaige Geometrieprobleme und exportiert druckfertige STL-, OBJ- oder 3MF-Dateien direkt in Bambu Studio, PrusaSlicer, Cura und weitere Programme. Es sind keine Modellierungserfahrungen erforderlich. Über den „Agent“ hinaus unterstützt Meshy Workflows wie „Text to 3D“, „Image to 3D“, KI-Texturierung, Animation und API-Integration – ausgezeichnet bei den G2 Best Software Awards und von über 10.000.000 Kreativen weltweit geschätzt. Zur Feier dieser Partnerschaft erhält jeder Besucher der Maker Faire Hannover den ersten Monat Meshy Pro für nur $ 1,-.
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| | // Rückblick Maker Faire Solothurn |  |
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| Copyright Maker Media GmbH
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| Die Maker Faire Solothurn fand bereits zum zweiten Mal in der Enter Technikwelt statt. Auf dem Gelände mit dem vierstöckigen Museumsgebäude und zwei weiteren Hallen präsentierten rund 70 Aussteller eine bunte Mischung aus kreativen Projekten, innovativer Technik und spannenden Ideen. Um sich selbst einen Eindruck von der Veranstaltung zu verschaffen, reiste Daniel nach Solothurn. Dabei traf er auf bekannte Gesichter der Community wie Christian von der ChaosCrew oder Marcel von Prusa. Unser Partner nobufil war Sponsor der Schweizer Maker Faire. Die Bastelgarage war als Mitveranstalter mit dem größten Stand vertreten und präsentierte Produkte weiterer Partner. Besonders beeindruckend war eine automatisierte Bassgitarre, die von einem kleinen Studententeam entwickelt wurde. Weil ihrer Band ein Bassist fehlte, entstand die Idee, das Instrument von einer selbstgebauten Maschine spielen zu lassen – mit überzeugendem Ergebnis. Daniels persönliches Highlight waren jedoch die zwei grünen Roboterfiguren von Thomas Vontobel, die als künstliche Wesen in einem Käfig auf Schaukeln saßen. Mal schwangen sie kräftiger, mal ganz entspannt, blickten sich gegenseitig an oder beobachteten ihre Umgebung – fast so, als würden sie träumen. Eine außergewöhnliche Installation, die lange in Erinnerung bleibt. Auch die Enter Technikwelt selbst hinterließ einen bleibenden Eindruck. Sein Fazit: Die Maker Faire Solothurn ist für 2027 unbedingt vorzumerken! Und wer zwischenzeitlich auf der Durchreise ist und sich für Technik interessiert, sollte einen Zwischenstopp im Technikmuseum einlegen.
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| Anzeige Elektor Verlag GmbH
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| | // wusstest du schon...? |  |
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| Copyright Screenshot https://www.popsci.com/technology/teen-builds-robot-turtle/
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| ..., dass Technik nicht nur helfen kann Probleme an Land zu lösen – sondern auch dabei, unsere Ozeane zu schützen? Zwei aktuelle Beispiele zeigen eindrucksvoll, welchen Beitrag Maker, junge Entwickler und innovative Start-ups zum Erhalt der Korallenriffe leisten. Der erst 15-jährige Kanadier Evan Budz entwickelte mit "Burt" eine biomimetische Roboterschildkröte, die sich nahezu lautlos durch das Wasser bewegt. Ausgestattet mit einem Raspberry Pi, KI-gestützter Bilderkennung und selbst entwickelter Software erkennt sie Korallenbleiche, invasiven Arten und sogar Mikroplastik. Statt empfindliche Ökosysteme mit Propellern zu stören, orientiert sich ihr Antrieb an der natürlichen Schwimmbewegung einer Meeresschildkröte – ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie sich Robotik, KI und Makerwissen für den Naturschutz einsetzen lassen. Einen anderen Ansatz verfolgt das Schweizer Start-up rrreefs. Mithilfe von 3D-Druck entstehen modulare Riffstrukturen aus Ton, die Korallenlarven ideale Bedingungen zum Ansiedeln bieten. Die porösen Keramikelemente schaffen neue Lebensräume und unterstützen die Regeneration geschädigter Korallenriffe. Produziert werden die Bausteine inzwischen gemeinsam mit lokalen Partnern direkt vor Ort – ein nachhaltiges Konzept, das moderne Fertigungstechnologien mit Meeresbiologie verbindet. Beide Projekte zeigen, dass Innovation nicht immer aus großen Forschungslaboren kommen muss. Mit Kreativität, technischem Know-how und den Werkzeugen der Maker-Community entstehen Lösungen, die einen echten Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Ob Raspberry Pi, CAD-Software, 3D-Druck oder künstliche Intelligenz – die Technologien, die viele Maker täglich nutzen, können weit mehr als nur spannende Projekte hervorbringen. Sie können dabei helfen, die "Regenwälder der Meere" für kommende Generationen zu erhalten.
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| Die nächsten Termine rund um Making und Co.
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